IDENTIFIKATION
SKU, EAN, Variantenname, Gewicht oder Füllmenge sowie Verpackungsformat.
Im B2B reichen Produktname und Preis nicht aus. Für Bestellung, Lager und Transport benötigt der Partner Daten, die einer konkreten Produktvariante zugeordnet sind.
Auf Ebene der konkreten SKU sollte der Partner die wichtigsten Informationen schnell finden.
SKU, EAN, Variantenname, Gewicht oder Füllmenge sowie Verpackungsformat.
Stückzahl pro Lage, Anzahl der Lagen und Gesamtstückzahl pro Palette.
Je nach Projekt zusätzlich Abmessungen, Bruttogewicht, Sammelverpackung und weitere Daten zur Transportkalkulation.
SKU bezeichnet eine konkrete Lagereinheit zur Unterscheidung von Produktvarianten. Die EAN identifiziert diese Variante in Handelssystemen.
Das ist besonders wichtig, wenn eine Produktfamilie in mehreren Gewichten oder Füllmengen erhältlich ist. Zwei Produkte können ähnlich aussehen und derselben Linie angehören, aber unterschiedliche EANs, Palettierungen und Logistikparameter haben.
Deshalb sollten Angebot, Bestellung und Datenaustausch immer auf die konkrete SKU und nicht nur auf den Familiennamen verweisen.
Ein einfacher Datensatz reicht aus, um eine volle Palette zu berechnen und eine Bestellung zu planen.
Diese Angabe zeigt, wie viele Produkteinheiten sich auf einer Palettenlage befinden.
Sie gibt an, wie viele vollständige Produktlagen auf der Palette stehen.
Das ist die Gesamtzahl der Produkte auf einer vollen Palette. Damit lässt sich eine geplante Bestellmenge schnell in Paletten umrechnen.
Das sind nicht nur technische Unterlagen. Die Daten werden von Vertrieb, Einkauf, Lager und Transport genutzt.
Eine eindeutige Variantenkennzeichnung reduziert das Risiko, das falsche Produkt oder Format zu bestellen.
Vollständige Palettierungsdaten ermöglichen schnelle Berechnungen für Bestellung, Lager und Transport ohne zusätzliche Rückfragen zu Basisparametern.
Dieselben Parameter können in Angeboten, Lagerverwaltungssystemen und beim weiteren Datenaustausch mit dem Partner genutzt werden.